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Junkers L 5: wassergekühlter Viertakt-Reihenmotor mit 6 Zylindern und 310 Ps

Junkers L 5

Beschreibung:

Die Motorentwicklung für den Junkers L5 begann1923 bei Junkers. Auf Grund der großen Nachfrage von Flugmotoren, entschloss sich Junkers für den Bau eines Viertakt-Vergaser-Flugmotors.

In den Junkers-Werken wurden bereits Ersatzteile für BMW-Motoren gefertigt. Der Junkers L5 zählte über viele Jahre zu den zuverlässigsten deutschen Flugmotoren. Besonders bewährt haben sich L5-Motoren in den Jahren 1927/1928 bei den W33-Dauerflügen von 65 Stunden und 25 Minuten als Vorbereitung für den damals geplanten Atlantikflug in Ost-West-Richtung.

Außer den Verkehrsflugzeugen F13 und Frachtflugzeugen W33 sind die Junkers G24, G31, A20 und A35, sowie einige in Schweden gebauten Muster mit L5 Motoren ausgerüstet worden.

Junkers L5

Junkers F 13:

Die Junkers F 13 (interne Junkersbezeichnung: J 13) war das erste Ganzmetallflugzeug der zivilen Luftfahrt. Ein einmotoriger Tiefdecker, der vier Passagieren in einer geschlossen Kabine Platz bot. Die Serienmodelle waren mit Polstersitzen oder bequemen Korbsesseln ausgerüstet und verfügten über ein Heizsystem und eine Innenbeleuchtung.

Junkers F 13
Junkers F-13

 

Copyright © Lexikon der Flugzeuge und Hubschrauber von Wolfgang Bredow - Berlin, Spandau

 

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