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Raab Motorkrähe IV: Motorsegler als eigenwilliges Modell mit Schub-Propeller

 

Raab Motorkrähe IV: Motorsegler als eigenwilliges Modell mit Schub-Propeller

Die Motorkrähe wurde von Fritz Raab aus seinem Doppelsitzer Doppelraab abgeleitet, von dem auch die Flügel übernommen wurden. Der Rumpf war allerdings eine komplette Neukonstruktion. Der Motor saß hinter dem einigermaßen windschnittigen Cockpit und der Druckpropeller war halb in den schmalen Leitwerksträger integriert. Mehrere Maschinen wurden im Amateurbau hergestellt und in Österreich wurde eine kleine Serie aufgelegt. Aus der Krähe entwickelte die österreichische Firma Brditschka später die Flugzeuge der HB-Reihe, die in größerer Stückzahl gebaut wurden und die schon lange in Österreich zum Segelflugschlepp eingesetzt werden.

 

Technische Daten:             Eigenbau von 1965

Anzahl Sitze:

1

Spannweite:

k.A.

Leergewicht:

340 kg

Motor:

Brändel

Leistung

26 Ps

Mindestgeschw.:

60 km/h

Höchstgeschw.:

170 km/h

Beste Gleitzahl:

19 bei 75 km/h

 

Copyright © Flugzeuglexikon von Wolfgang Bredow - Berlin, Spandau

 

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