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Pilatus P3-05: Das Flugzeug wurde als Tiefdecker in Ganzmetallbauweise und einziehbarem Fahrwerk gebaut

Pilatus P3: Das Flugzeug wurde als Tiefdecker in Ganzmetallbauweise und einziehbarem Fahrwerk gebaut

Die schweizer Pilatus P 3 wurde als Tiefdecker in Ganzmetallbauweise und einziehbarem Fahrwerk konstruiert. Am 3. September 1953 fand der Erstflug statt. Bis in die neunziger Jahre wurde sie in der Schweiz beim Militär zur Anfänger- und Fortgeschrittenenschulung bei Tag und Nacht eingesetzt.

Die P3 ist kunstflugtauglich und kann im Sturzflug bis zu 500 km/h erreichen.

Nach der Versteigerung der Maschinen werden heute noch einige Flugzeuge unter historischer Zulassung der Schweiz betrieben. Einmal in der Luft, ist die P3 ein sehr agiles Flugzeug, das sehr exakt gesteuert werden kann und in extremen Fluglagen sehr gutmütig ist. Durch ihre sehr robuste Bauweise vermittelt sie viel Sicherheit.

Pilatus P3: Das Flugzeug wurde als Tiefdecker in Ganzmetallbauweise und einziehbarem Fahrwerk gebaut

Technische Daten:   Baujahr:  1959

andere Pilatus P-3
(ILA 2002)

Nutzung

Schul- und Trainingsflugzeug

Besatzung

2

Länge

8,75 m

Spannweite

10,40 m

Höhe

3,05 m

Tragfläche

16,50 m²

Leergewicht

1190 kg

Maximale Startbeladung

1530 kg

Triebwerk

Lycoming GO-435-C2A2 (Vergaser)

Leistung

260 PS

Propeller

3-Blatt, verstellbare Hartzelle

max. Geschwindigkeit

500 km/h im Sturzflug

Reisegeschwindigkeit

250 km/h

Steigleistung

420 m/min

Dienstgipfelhöhe

5500 m

Reichweite

450 km incl. 45 Min. Reserve

Startstrecke

400 m

Landestrecke

300 m

G-Belastung

+6 / -3

Pilatus P3: Das Flugzeug wurde als Tiefdecker in Ganzmetallbauweise und einziehbarem Fahrwerk gebaut
Pilatus P3: Das Flugzeug wurde als Tiefdecker in Ganzmetallbauweise und einziehbarem Fahrwerk gebaut
Pilatus P-3 - Cockpit

 

Copyright © Flugzeuglexikon von Wolfgang Bredow - Berlin, Spandau

 

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