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McDonnell Douglas F-4 J Phantom II: Mit Farbanstrich der Kunstflugstaffel Blue Angels der U.S. Navy

McDonnell Douglas F-4 J Phantom: Anstrich der US-Kunstflugstaffel Blue Angels

Die Blue Angels: Das Geschwader der US-Navy für Kunstflug

Blue Angels - Kunstflugstaffel

Die Kunstflugstaffel Blue Angels hat den politischen Zweck Rekruten für die US-Navy und Marine Corps zu interessieren und Bürger für die gewählte Regierung zu begeistern. Im Ausland sollen die Blue Angels die USA bei befreundeten Ländern repräsentieren. Sie dienen dort als positive Vorbilder und Goodwill-Botschafter. Jede Flugvorführung der Blue Angels dient auch der Verfeinerung von Fähigkeiten der Marineflieger.

Das Transportflugzeug der Blue Angels, die C-130 Hercules - liebevoll “Fat Albert” genannt - beginnt in der heutigen Zeit jede Demonstration und zeigt seine Leistungsfähigkeit bei einer 10-minutigen Flugdarbietung. Danach beginnt der Höhepunkt der Show mit den Formationsflügen von 4 McDonnell Douglas F/A-18 Hornet der Flugstaffel, in Abstimmung mit den rasant anfliegenden beiden Solo-Flugzeugen. Die Flugshow endet dann mit dem Vorbeiflug aller 6 Maschinen als Einheit in Delta-Formation.

Während der Flugsaison ist das Team auf dem Forrest Sherman Field der Naval Air Station in Pensacola, Florida, stationiert. Außerhalb der Saison, in der Zeit von Januar bis März, nutzt das Geschwader die Zeit zur Schulung der Piloten und um neue Team-Mitglieder beim “Naval Air Facility El Centro” in Kalifornien auszubilden.

2010 feierten die Blue Angels ihr 23. Jahr mit der F/A-18 Hornet. In der Saison absolvierte die Flugstaffel an 35 Flugstandorten 68 Vorführungen in den Vereinigten Staaten. Im laufe des Jahres sahen etwa 8 Millionen Fans die Blue Angels. Seit seiner Gründung im Jahr 1946 haben die Blue Angels mehr als 463 Millionen Zuschauer bewundern dürfen.

Allgemeine Beschreibung: Jagdbomber, Jagdflugzeug (Erstflug dieses Typs: 1958)

Nach dem Starfighter ist die Phantom das zweite “richtige” Kampfflugzeug der Bundeswehr, das von den USA gekauft wurde. Der Erstflug war im Mai 1958. Danach folgten der Tornado und jetzt der Eurofighter, beides Eigenentwicklungen der Europäer.

Markant sind die nach oben abgewinkelten Flügelspitzen und die nach unten zeigenden Höhenruder. Die Bestückung erfolgt je nach Einsatzaufgabe. Die Phantom gilt zwischenzeitlich als veraltet und wird in wenigen Jahren ausgesondert.

Die McDonnell Douglas F-4 Phantom II ist ein zweisitziges und überschallfähiges Jagdflugzeug mit hoher Reichweite, Allwetter- sowie Jagdbomber-Fähigkeiten. Sie wurde von der US Navy (USN), den US Marines (USMC) und der US Air Force (USAF) zwischen 1961 und 1995 geflogen und befindet sich in einigen Ländern noch immer im Dienst, so auch in der Bundesrepublik Deutschland bis voraussichtlich 2012.

Die Phantom F4 hatte am 27. Mai 1958 ihren Erstflug. Die Testflüge zeigten eine Reihe von notwendigen Verbesserungen auf, etwa die später charakteristische Stellung der Flügelenden und des Heckleitwerks oder die Anhebung des hinteren Cockpits. 1960 wurden die Tests zur Feststellung der Tauglichkeit für den Einsatz auf Flugzeugträgern durchgeführt und Ende des Jahres erhielt als erste Einheit eine Umschulungsstaffel die ersten Vorserienmaschinen.

Die Serienproduktion der Phantom II begann 1961 mit der F-4B für die US Navy und das US Marine Corps. Im November 1961 stellte eine von den US Marine Corps (USMC) geflogene Phantom mit 2585,425 km/h einen neuen absoluten Geschwindigkeitsrekord auf. Daraufhin wurde die Maschine schlagartig auf der ganzen Welt bekannt, was ihrer Karriere bei den US-amerikanischen sowie befreundeten Luftstreitkräften bezüglich der Verkaufszahlen zugute kam. 1962 stellte der spätere Astronaut John Young mit der Phantom zwei Steigflugweltrekorde auf, die erst über zehn Jahre später durch eine MiG gebrochen werden konnten.

F-4 Phantom - US-Kunstflugstaffel Blue Angels
McDonnell Douglas F-4 Phantom McDonnell Douglas F-4 J Phantom F-4S Phantom II McDonnell F-4 Phantom II F-4 J Phantom II andere Phantom
(Luftwaffenmuseum) Bordkanone Vulkan M61 A1 Schleudersitz Martin Baker MK GH 7

Technische Daten: betr. nicht diese Maschine !

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Phantom F-4B

Phantom F-4E

Besatzung

2 Mann

2 Mann

Länge

17,76 m

19,18 m

Spannweite

11,70 m

11,78 m

Höhe

4,96 m

5,01 m

Flügelfläche

-

49,24 m²

Leermasse

-

14,6 t

Startmasse

26 t

26,3 t

Kraftstoffvorrat

.

9.440 kg max.

G-Belastung

+9 / -3

+9 / -3

Triebwerk

2 x TL General Electric

2 x TL General Electric

Typ

J 79

J 79b-17A

Art

Strahltriebwerk

Strahltriebwerk

Leistung

.

je 5.600 kp ohne Nachbrenner

.

je 7.500 kp mit Nachbrenner

je 8.800 kp mit Nachbrenner

Höchstgeschwindigkeit

2.500 km/h in großer Höhe

2.417 km/h (Abfangjäger) bzw.

.

.

2.335 km/h (Jagdbomber)

.

.

1.464 km/h in Bodennähe

Startgeschwindigkeit

ca. 280

300 km/h

Landegeschwindigkeit

ca. 250 km/h

270 km/h

Steigzeit auf 9.000 m

-

90 sec.

Dienstgipfelhöhe

17.300 m

18.182 m

maximale Reichweite

2.560 km mit Zusatztanks

2.200 km mit Zusatztanks

Startrollstrecke

.

900 m

Landerollstrecke

900 m

900 m

Bewaffnung

.

20mm-Gatling-Kanone

.

.

mit 639 Schuß

.

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9 Außenstationen

Technische Kurzbeschreibung:

  • Rumpf: Ganzmetall-Halbschalenbauweise in drei Teilen; Rumpfboden und Heck aus Stahl und Titan; Bremsschirme im Heck.
  • Tragwerk: freitragender Tiefdecker in Ganzmetallbauweise, stark gepfeilt; Spoiler auf der Oberseite; Querruder schlagen nur nach unten aus; Vorflügel; Spaltklappen.
  • Leitwerk: freitragende Normalbauweise in Ganzmetall; Rippen und Stringer aus Stahl; Vorderkanten in StahlWabenbauweise; Beplankung mit Titan; Höhenleitwerk mit 23° negativer V-Stellung.
  • Fahrwerk: einziehbar; je ein Rad an den Hauptstreben und Zwillingsräder an der Bugstrebe; steuerbares Bugrad.
McDonnell Douglas F-4 J Phantom: Anstrich der US-Kunstflugstaffel Blue Angels

Beschreibung der Aufklärerversion RF-4E Phantom:

Aufklärungsensoren

Als optischer Aufklärer hatte die RF-4E in der Luftwaffe zwei Vorgänger, die Republic RF-84F "Thunderflash" und die RF-104 G. Während die zur Erstausstattung der Luftwaffe zählende RF-84F über eine umfangreiche Kameraausrüstung für verschiedene Aufnahmerichtungen verfügte, bedeutete die RF-104 G mit ihren zentral an der Rumpf-Unterseite angeordneten Vinten Kameras fototechnisch einen Rückschritt, da das Ziel stets überflogen werden musste, um Bilder zu gewinnen. Prinzipiell kehrte man mit der RF-4F zur Kameraausstattung der RF-84F zurück, einschließlich einer nach vorne unten geneigten Kamera ("Forward Oblique") die ihr eine kantige Nase verlieh, anders als bei den in anderen NATO-Luftstreitkräften verwendeten RF-4C, die nur nach den Seiten und nach unten blickende Kameras besaßen.

Während die RF-4E der Luftwaffe als optischer Aufklärer nur zur Ausbildung und Übung eingesetzt wurde, änderte sich dies mit der Einführung des "SLAR" (Side looking Airborne Radar) der Firma Goodyear Ende der 70er Jahre. Die so ausgerüsteten RF-4E flogen "Frühwarn-Beobachtungseinsätze" entlang der Grenze zur DDR, um militärische Bewegungen im jenseitigen Grenzraum frühzeitig entdecken zu können. Um die Beobachtungsergebnisse schnell auswerten zu können wurden diese während des Fluges in Echtzeit an Bodenstellen übermittelt, die an den End- bzw. Wendepunkten des Flugweges in Bremgarten und Leck stationiert waren.

Von 1978 bis 1982 wurden alle vorher unbewaffneten RF-4E der Luftwaffe mit Einrichtungen zum Einsatz von Abwurfwaffen ausgerüstet, so dass sie in einer Zweitfunktion zur Erfüllung von "Close Air Support" Aufgabe einsetzbar waren.

Aufklärungsgeräte der RF-4E:

  • 5 Aufklärungskameras Fa. CAI, Typ KS-87B mit verschiedenen Brennweiten
  • 1 Panoramakamera Fa. Fairchild KA-56E
  • 1 Infrarot Line Scanner AAD 5, Fa. Honneywell
  • 1 Seitensichtradar SLAR, Fa. Goodyear Aerospace

Herkunft des Ausstellungsstücks RF-4E:

Die im Luftwaffenmuseum der Bundeswehr ausgestellte RF-4E, Bw-Kennung 35+62, ist ein ausgesondertes Luftfahrzeug des Aufklärungsgeschwaders AG 51 "Immelmann".

Ungewöhnlich war der Transport nach Berlin-Gatow in das Luftwaffenmuseum. Dieses Mal wurden Wasserwege benutzt. Auf einem Lastkahn wurde das Flugzeug über den Mittellandkanal bis in den Spandauer Südhafen transportiert, um dann mit Tiefladern im Nachttransport den Flugplatz Gatow zu erreichen.

 

reine Triebwerkswerte:

  • 3-stufige Turbine
  • Rohrbrennkammer
  • Einwellen-Einstromtriebwerk m. Nachbrenner
  • 17-stufiger Verdichter

Max. Schub mit Nachverbrennung 79,6 kN, Spez. Brennstoffverb. (Nachverbrennung) 55,7g/kN, Max. Schub ohne Nachverbrennung 52,8 kN, Spez. Brennstoffverbrauch (ohne Nachverbrennung) 23,7g/kNs, Luftdurchsatz (Start) 77 kg/s, Druckverhältnis (Start) 13,5:1, Drehzahl (100%) 7460 min-1, Turbineneintrittstemperatur 1.261 K, Max. Durchmesser 992 mm, Länge 5.301 mm, Gewicht 1.724 kg

Vorteile der F-4F Phantom II

  • Zweistrahliges 2-sitziges Kampfflugzeug
      in der Primärrolle Luftverteidigung mit
      Luftangriffsfähigkeit
  • Konventionelle Auslegung
  • Natürliche Stabilität
  • Hohe Zuladefähigkeit
  • Allwettertauglichkeit
  • Wartung und Betreuung:
        Dokumentation
        Ersatzteilversorgung
        Änderungsüberholung
        Lebensdauerverlängerung/KW

Ausrüstung und Geschichte:

Die Version wurde bereits 1976 im Bereich des Waffenrechners verbessert. Ab 1983 bzw. 1986 wurde eine Kampfwertsteigerung durchgeführt. 40 Luftfahrzeuge erhielten verbesserte Luftwertrechner und eine neue Inertialnavigationsanlage. 110 erhielten außerdem einen neuen Missionsrechner sowie ein modernes Feuerleitradar der US-Navy.

Bereits 1958 erhob sich die F-4 zu ihrem Erstflug beim Herstellerwerk McDonnell Douglas in St. Louis (USA) in die Luft. In der Folgezeit wurden über 5.000 Exemplare der zweisitzigen Phantom gebaut. Die Luftwaffe erhielt von 1973 bis 1975 insgesamt 175 F-4F zum Einsatz als Jäger und Jagdbomber. 110 Jäger wurden von 1991 bis 1996 kampfwertgesteigert und mit dem Hochleistungs-Bordradar Hughes AN/APG-65, der radargelenkten Luftkampfrakete mittlerer Reichweite AIM-120 AMRAAM und einem modernen Laser-Navigationssystem ausgerüstet. Ab dem Jahr 2002 wird die Phantom durch den Eurofighter abgelöst, doch voraussichtlich erst 2012 wird die letzte F-4F die Luftwaffe verlassen.

Bordkanone der F-4 Phantom II: Vulkan M 61 A1

Bordkanone Vulkan M61 A1: (sechsläufiges Gatling-Prinzip)

Quelle: Luftwaffenmuseum

Die M61 GAU-4 20 mm Vulcan mit den beiden Modellen M61A1 und M61A2 ist ein hydraulisch angetriebene, sechsläufige, elektrisch gefeuerte und mechanisch geladene Gatling mit einer einstellbaren Kadenz von 4.000 oder 6.000 Schuss pro Minute.

Mehrläufige Kanonen bieten zwei große Vorteile, nämlich zum einen eine hohe Feuerrate und zum anderen eine längere Lauflebensdauer. Während sich die 6 Läufe drehen, passieren sie die verschiedenen Stationen des Feuerablaufs. Jeder Lauf wird in der oberen Position abgefeuert, danach wird die Hülse ausgestoßen und der Lauf neu geladen. Daraus resultiert, dass sich die Feuerrate mit der Anzahl der Läufe multipliziert. Durch die hohe Feuerrate erhöht sich aber nicht der Verschleiß, da jeder Lauf nur 1/6 der Feuerrate abgibt. Innerhalb der grossen Trommel sind die Projektile mit den Spitzen zur Mitte hin wie in einer riesigen Schraube angeordnet (gewickelt), die sie zum Fördergurt und schließlich zur Kanone bewegt. Danach werden die leeren Hülsen zurück in die Trommel befördert.

Kaliber

20 mm

Rohrlänge

1.524 mm

Anzahl d. Felder

9

Anzahl der Züge

9

Munition

20x102 mm

Kadenz

4000/6000

.

Schuss/min.

Geschwindigk.

1.055 m/sec.

Zündung

elektr. 250-400 V

.

(Gleichstrom)

Drall

zunehmender (progressiver)

.

Rechtsdrall

Bordkanone der F-4 Phantom II: Vulkan M 61 A1

 

F-4 Phantom II - Cockpit
F-4 Phantom II - Cockpit

Schleudersitz Martin Baker MK GH 7(A):  Rettungssystem der Phantom F-4F

Die Schleudersitze dienen den Besatzungsmitgliedern während des Fluges als Sitz. Über Gurtzeug und Schleudersitz sind die Besatzungsmitglieder in allen Fluglagen fest mit dem Lfz verbunden. Bei einem Notfall in der Luft dienen sie zur automatischen Rettung der Besatzungsmitglieder. Jeder Schleudersitz ist mit einem Rettungsfallschirm mit kombiniertem Gurtzeug, Notausstattungsbehälter und einer Notsauerstoffanlage ausgestattet.

Technische Daten

  • Geschwindigkeit: 0-600 KIAS
  • Ausschußhöhe: 0 - 15.250 m
  • Beschleunigungsbelastung: 12 - 14 g
  • Gewicht, komplett: 120 kg
  • Antrieb: pyrotechnische Munitionselemente und eine Raketenpackung (Explosivstoffmenge komplett 3,4 kg) Schubwirkung max. 0,30 Sekunden
  • Aktivierung: vollautomatisches System durch ziehen des oberen oder unteren Abzugsgriffes
  • Einzelkomponenten:  Schleudersitzkanone
    • 5chleudersitstruktur mit Anbauteilen
    • Sitzwanne mit Anbauteilen
    • Steuerschirm
    • Rettungsfallschirm mit kombiniertem Gurtzeug
    • Notausstattungsbehälter
Schleudersitz Martin Baker MK GH 7

Versionen:

  • F-4 A: Versuchsausführung für Erdkampfeinsatz,
  • F-4 B: Standard-Jagdflugzeug der USA-Marine; seit 1961 gebaut. Für die Luftbetankung erhielt die F-4B die notwendige Sonde. Etwa 650 Flugzeuge wurden gebaut.
  • F-4 C: Jagdflugzeug der USA-Marine; abgeleitet aus der F-4 A; Erstflug am 27. Mai 1963. RF-4C = taktischer Aufklärer der USAF
  • F-4 D: Weiterentwicklung der F-4 C der US-Luftstreitkräfte für verbesserte Luft-Boden-Operation; Erstflug Dezember 1965. Die F-4D wurde mit AN-APQ-109-Radar, dem Waffenleitcomputer AN/ASQ-91, dem optischen Sichtführungs-Computer AN/ASQ-22 und dem Trägheitsnavigationssystem AN/ASG-63 ausgerüstet, - später auch mit Anti-Radar-Lenkwaffen. Bewaffnung mit AIM-9 Sidewinder u.a.
  • F-4 E: vereinfachte Ausführung (nach speziellen Forderungen der BRD als Ersatz für die F-104 G) zum Einsatz im Luftkampf, aber auch im Erdkampf; stärkere Triebwerke als vorhergehende Versionen; M61 Vulcan-Geschütz unter einer verlängerten Nase eingebaut. Die F-4E erhielt das AN/APQ-120-Radar und J79-17-Triebwerke.
  • F-4 EJ: 120 bei Mitsubishi (Japan) in Lizenz gebaut.
  • RF-4E: taktischer Aufklärer der BRD; für große Reichweite; Seitensichtradar und Aufklärungssensoren; für Allwettereinsatz geeignet (wurde nicht an die USAF geliefert)
  • F-4 F: Ab 1973 in der BRD als Jäger und Jagdbomber geflogene Version.
  • F-4 G: Weiterentwicklung der F-4 B für die US-Marine; 116 Maschinen „Wild Weasel" als Spezialflugzeuge für den elektronischen Krieg zur Lokalisierung und Bekämpfung von Flugabwehr-Raketenstellungen.
  • F-4J: Abfangjäger und Erdkampfflugzeug ab 1996 für die US Navy.
  • F-4 K: Ausführung für die britische Marine. Als Basis diente die F-4J
  • F-4 M: Ausführung der F-4 K für die britischen Luftstreitkräfte.
  • F-4 N: Kampfwertgesteigerte F-4B, die erstmals am 4. Juni 1970 flog. Marinebezeichnung für die F-4 B
  • F-4S: Kampfwertgesteigerte F-4J, die erstmals im Juli 1977 flog. Diese F-4J erhielten rauchfreiere J79-10B-Triebwerke. Marinebezeichnung für die F-4J.

 

Copyright © Flugzeuglexikon von Wolfgang Bredow - Berlin, Spandau

 

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