Flugzeuge im
Imperial War Museum
Duxford

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Cassutt IIIM Sport: Sportflugzeug zum Eigenbau für wenig Geld

Cassutt IIIM Sport: Sportflugzeug zum Eigenbau für wenig Geld

Die ersten “Formula One Races” wurden vor 60 Jahre in Cleveland, Ohio, ausgetragen. Diese neue Flugzeugklasse wurde nach dem 2. Weltkrieges eingeführt, um die Idee der Air Races wieder zu beleben, die es schon vor dem Krieg gab, aber danach mangels Attraktivität unter Zuschauermangel litten.

Das Motto lautete: "größtmöglicher Motor in die kleinstmögliche Zelle"

Die Flugzeuge sind preisgünstig erworbene Einzelstücke, die dann stark modifiziert wurden oder komplette Eigenbauten. Bei der Firma “National Aeronautics Co.” gibt es die hier in Duxford gezeigten Flugzeuge als Bausätze zum fertigbauen. Die Preise richten sich je nach Ausstattung.

Diese kleinen Maschinen haben lediglich etwa 100 PS, erreichen damit aber Geschindigkeiten von bis zu 350 km/h. Echtes Rennfeeling kommt auf. Zum Teil sind die kleinen Flugzeuge auch kunstflugtauglich, - zumindest die hier in Duxford ausgestellten Bausatz-Maschinen.

Technische Daten:

 

Racing Model

Sport Model

Länge

4,87 m

4,87 m

Höhe

1,22 m

1,22 m

Spannweite

4,57 m

5,18 m

Flügelfläche

6,27 m²

7,11 m²

Flächenbelastung

12.6 lbs/sq ft.

11.1 lbs/sq ft.

Mindestgeschwindigkeit

109 km/h

105 km/h

Höchstgeschwindigkeit

322 bis 370 km/h

322 km/h

Reisegeschwindigkeit

305 km/h

305 km/h

Steigrate

457 m/min

609 m/min

G-Belastung

+ 8

+ 7

Antrieb

Continental 0-200

Continental 0-200

Leistung

101 PS

101 PS

Tankinhalt

68 Liter

68 Liter

Reichweite

725 km

725 km

Leergewicht

500 Ibs

500 Ibs

Abfluggewicht

850 Ibs

850 Ibs

Cassutt IIIM Sport: Sportflugzeug zum Eigenbau für wenig Geld

 

Copyright © Flugzeuglexikon von Wolfgang Bredow - Berlin, Spandau

 

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